Great Orange Fire auf Platz 5, Silver Arrows Top

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GOFVor fast ausverkauftem Haus, 1.476 Zuschauer hatten den Weg in Die SCHARRena gefunden, konnten Great Orange Fire, das All Girl Senior Cheer Squad der Silver Arrows, nicht an die Ergebnisse der Vorjahre anschließen und landete am Ende nur auf Platz 5. Für die Silver Arrows war die Veranstaltung am 1. Februar dennoch ein großer Erfolg und man heimste Lob von allen Seiten ein.

 

 

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Die Verantwortlichen waren ab Freitag Mittag praktisch ständig unter Druck und alle arbeiteten an der Grenze der Belastung. Alles sollte tiptop vorbereitet sein, für diesen einen großen Event am 1. Februar. „Da gibt es am Tag keine zweite Chance“, erklärt Sergio DePilla, der zusammen mit Anton Haffner die Organisation für diese Event übernommen hatte. „Da muss alles sitzen, und wenn es doch mal klemmt, muss schnell eine Lösung her.“

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DePilla ist stolz auf das Ergebnis. „Ich denke, die Veranstaltung hat überzeugt“, fasst er die vielen positiven Rückmeldungen zusammen. Nur am Verkaufsstand drängte sich die Masse mitunter. „Sollten wir auch 2015 Ausrichter sein, werden wir das entzerren“, weiß DePilla schon jetzt. Aber wenn sich 1.400 Zuschauer in der einzigen Pause was zu Essen und zu Trinken holen wollen, dann kommt es eben zu Engpässen.

 

„Wir müssen unseren knapp 60 Helfern ein großes Kompliment aussprechen“, gibt Haffner das eingeheimste Lob auch gerne weiter. „Was die geleistet haben, war teilweise unglaublich“, fährt er fort und denkt dabei vor allem an die Helfer im Kiosk, die selbst beim größten Ansturm schnell und besonnen gearbeitet haben. „Da kam keine Sekunde schlechte Stimmung auf.“

Publikum

 

Für die Cheerleader der Silver Arrows komprimierte sich alles auf den einen Augenblick, als sie gegen 17 Uhr endlich auf die Bühne durften. Auf dem 12 mal 12 Meter großen Feld hieß es nun, keine Fehler und volle Begeisterung. Und so starteten die Damen auch. Die Halle ging mit den Lokalmatadoren sofort mit, als die ersten Hebe-und Wurfelemente souverän ausgeführt wurden, doch dann, beim schwierigsten Element, kam es zu zwei sogenannten Drops, also Stürze, wodurch das Element eben deutlich schlechter bewertet wurde, als kalkuliert.

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„Das war eine Art Knackpunkt“, gibt Coach Angela Schabel zu. „Da muss der entsprechende Cheerleader eigentlich seinen Kopf abschalten, aber das bleibt einfach drin“, ergänzt Angela Edwards. So war es erklärbar, dass sich fortan immer wieder kleine Fehler einschlichen, die sich am Ende eben summierten und den fünften Platz bescherten. „Das müssen wir abhaken“, meint Schabel lapidar. „Wir werden natürlich die Fehler analysieren, aber bis wir uns erneut präsentieren können, vergeht eben ein ganzes Jahr.“

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Für die Fans von Great Orange Fire, war der fünfte Platz aber kein Beinbruch. Sie jubelten auch bei der Pokalübergabe und bauten die Mädels wieder auf. „Unsere Fans sind großartig“, freut sich auch Edwards. „Und wir sind dankbar, dass sich so viele zu unserem Tag in der Halle eingefunden haben.“

 

„Ich bin mir sicher, dass dieser tolle Sport heute viele neue Fans gefunden hat“, ist sich DePilla sicher. Und mit der Meinung steht er nicht alleine. Auch der Verband, vertreten durch Verbandspräsident Uwe Schmengler zeigte sich beeindruckt. „Ich wünsche mir, dass sich die Arrows einen Ruck geben und 2015 wieder Gastgeber dieser tollen Veranstaltung sind. Der Sport kann von solchen Events nur profitieren. Was hier abgeliefert wurde, war sowohl von Sportlern als auch vom Veranstalter höchst professionell!“

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