Silver Arrows richten U19 Länderspiel Deutschland – Schweiz aus

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Der AFC Stuttgart Silver Arrows e.V. wurde von Verantwortlichen des American Football Verband Deutschland (AFVD) angesprochen, ob sie nicht auch bereit wären, das Jugendländerspiel Deutschland – Schweiz auszutragen, da die Deutsche U19 Jugendnationalmannschaft am Pfingstwochenende ein Trainingslager in Ruit abhält. Die Silberpfeile konnten mit der Stadt die Nutzung des Stadions Festwiese für den Pfingstmontag vereinbaren und freuen sich nun, ein weiteres Jugendevent nach Stuttgart geholt zu haben. Kickoff wird am 25. Mai wahrscheinlich um 11 Uhr sein, zuvor müssen aber von den Arrows noch entsprechende Ausnahmegenehmigungen bei der Stadt eingeholt werden.

 

 

„Unsere Mitglieder frotzeln schon, dass bei uns eV für Event-Verein steht“, lacht Präsident Jürgen Doh, der selbst Vizepräsident des American Football und Cheerleading Verbands Baden-Württemberg (AFCV BaWü) ist und sich dort für die Jugend verantwortlich zeigt. Durch ihn kam der Kontakt mit Peter Springwald zustande. Springwald, Sportdirektor Jugend im AFVD suchte nach einer geeigneten Spielstätte für das Länderspiel im Raum Stuttgart und erinnerte sich wohl an die hervorragende Ausrichtung des Jugend-Länder-Turniers 2014 durch die Stuttgarter.


Damit das Spiel am Pfingstmontag stattfinden kann, müssen die Silver Arrows Ausnahmegenehmigungen beantragen und sich der Organisation des Events annehmen. „Aber das ist im Prinzip nur ein weiteres Heimspiel für uns“, weiß Doh, der aber auch schon an einem Konzept arbeitet, um auch Zuschauer ins Stadion zu holen. „Wir wollen zum Einen keinen Eintritt verlangen. Aber wir müssen noch prüfen, ob das mit den Ausnahmegenehmigungen konform geht.“ Zum Anderen wollen die Arrows im Vorfeld mit den Schulen in Kontakt treten um dort Werbung für diese Veranstaltung machen. „Und natürlich werden auch die umliegenden Vereine angesprochen.“


Dass das Spiel in den Pfingstferien liegt stört die Silver Arrows dabei nicht. Sie rechnen damit, dass genug Jugendliche nicht wegfahren und diese dann so vielleicht zum ersten Mal ein Footballspiel live sehen und „Hunger bekommen“, wie Doh anmerkt. „Wir müssen sie nur ins Stadion bekommen und vielleicht bekommen wir so den ein oder anderen auch ins Training“ freut er sich.

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