Mit 40 Spieler ins Trainingscamp

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Die Herren Footballmannschaft des AFC Stuttgart Silver Arrows e.V. nutzt das Wochenende vor Ostern für das Trainingscamp. 40 Spieler haben sich hierfür angemeldet und das Programm der Coaches ist voll gepackt. Von Konditionseinheiten über Videoschulung bis hin zu Trainingsspielchen ist alles organisiert. „Es wird ein hartes Wochenende für die Jungs“, ist sich Headcoach Jürgen Doh sicher.

 

 

Nicht einmal der Anreisetag am Freitag bleibt ungenutzt. Denn um 19 Uhr beginnt das Trainingslager mit einer Theorieeinheit und setzt sich nach einer Stunde mit einer Trainingseinheit fort, ehe die Spieler wirklich ankommen können. „Bei einem einzigen Wochenende, muss alles zeitlich abgestimmt sein“, gibt Doh zu bedenken. Schließlich will so ein Wochenende effektiv genutzt werden.


Darum geht es auch Samstags und Sonntags bereits um 7 Uhr mit einer Konditionseinheit los. Erholen können sich die Spieler dann kurz beim Frischmachen und beim Frühstück. Weil es aber schon um 9 Uhr mit dem Training weitergeht, empfiehlt sich nur ein leichtes Frühstück. „Wir müssen noch einige Dinge umsetzen, zu denen wir im Training noch nicht gekommen sind“, weiß Doh. Er freut sich, dass so viele Spieler mitkommen. „Da werden wir Coaches auch eine Menge zu tun haben.“


Auch die Theorie und die Regeländerungen dürfen nicht zu kurz kommen, schließlich gibt es schon ein paar Neuerungen, die beachtet werden müssen. Und viele Neulinge müssen auch noch viel lernen. „Aber nicht nur die“, erklärt Doh. „Auch alte Hasen müssen immer wieder an bestimmte Sachen erinnert werden.“


Für Samstag Nachmittag stehen dann aber erst zwei weitere Trainingseinheiten an. Und erst beim Abendessen dürfen die Jungs wieder zuschlagen, denn da geht es erst nach der Theorie wieder an die Fitness. „Ich bin mir sicher, dass die Jungs am Abend in die Betten fallen werden. Zum Party-machen kommt hier keiner“, lacht Doh.


Zum Ende des Trainingslagers wird es dann noch ein Trainingsspielchen gegen die Danube Hammers geben, die in der gleichen Sportschule campieren. So kann man seine Einheiten auch mal gegen ein fremdes Team testen. „Das ist extrem wichtig, denn jede Mannschaft reagiert ein wenig anders und wenn man immer gegen die gleichen spielt, spielt sich eine gewissen Routine rein, die wir nicht haben wollen“, erläutert Doh.


Ob es dann nach dem Mittagessen noch eine weitere Trainingsrunde geben wird, machen die Coaches von der Vitalität der Spieler abhängig. „Meistens ist aber nach so einem Scrimmage die Luft raus“, bremst Doh schon mal zu hohe Erwartungen.


Für die Neulinge im Team wir das Trainingslager eine besondere Erfahrung, aber auch für die Spieler, die schon länger dabei sind, wird es etwas Besonderes, denn mit 40 Mann hat noch keiner von Ihnen ein Trainingslager bei den Silberpfeilen bestritten. „Das ist sicher eine neue Aera bei den Arrows“, pflichtet Doh bei.

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