Silver Arrows feiern Saisonabschluss mit Weihnachtsfeier

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Blumen für die weiblichen Helfer

Mit Kostüm und Anzug, teilweise auch mit Krawatte oder Fliege, also in Abendgarderobe fanden sich über 80 Spieler, Cheerleader, Helfer und Vorstände zur Weihnachtsfeier der Stuttgart Silver Arrows ein. Der Vorstand hatte zur Feier am Samstag, 10. Dezember ab 19 Uhr eingeladen und viele waren der Einladung gefolgt, um zusammen das Jahr ausklingen zu lassen und die Besten zu ehren. Das Buffet ließ keine Wünsche übrig und viele gingen, nachdem der Vorstand gegen 0 Uhr die Veranstaltung beendete, noch gemeinsam in die Stadt um weiter zu feiern.

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Ehrung für geleistete Arbeit im Verein und als Vorstände.

Da wurde es doch sehr knapp im Festraum der Bowling Arena. Zwar war für 80 Personen bestuhlt worden, doch Footballer brauchen doch etwas mehr Platz und somit wurde schnell noch ein weiterer Tisch aufgestellt, so dass endlich alle Platz fanden. Und bevor Präsident Jürgen Doh das Buffet eröffnete, bedankte sich der Vorstand bei Anton Haffner und Sergio DePilla für deren langjährige Treue und Einsatzbereitschaft als Spieler und Vorstand. Unter anhaltendem Applaus wurde das Präsent überreicht und man durfte sich nun dem Essen widmen.

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Finanzvorstand mal anders.

Hier gab es Deftiges und Gesundes zur Auswahl, wobei die Verteilung, wer sich was nahm, für jeden klar erkenntlich war. Neben Hirschgulasch, Kassler, Spicyballs und Hühnchen gab es Reis, Kartoffelgratin und Spätzle samt Soßen, sowie verschiedene Salate und Gemüsebeilagen. Beim Nachtisch waren sich dann aber alle Abteilungen einig und die Desserts verschwanden in fast magischer Geschwindigkeit vom Gabentisch, bzw. dem Buffet.

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Abramow 10 Jahre im Verein.

Nach dem Essen gab es die nächste Ehrung. Alexander Abramow wurde für 10 Jahre Mitgliedschaft im Verein geehrt. In einem Sport wie American Football, der hauptsächlich von jungen Menschen betrieben wird, keine Selbstverständlichkeit. Eine Ehrung als Best-Dressed-Man verdient gehabt hätte Finanzvorstand Klaus Krauthan, der sich im stylischen weihnachtlichen Outfit auf die Veranstaltung gewagt hatte.

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Alle aufstehen, die tätowiert sind!

Es folgte das Unterhaltungsprogramm der Cheerleader, die jeweils zwei Coaches je Sparte nach Vorne baten und mit ihnen ein kleines, statistisches Ratespiel veranstalteten. Als Datenbasis dienten dabei die anwesenden Gäste der Veranstaltung. So wurde zum Beispiel gefragt, ohne dass die Coaches das sehen konnten, wer der Anwesenden denn tätowiert ist und diese mussten sodann aufstehen. Anhand der Menge und Art der Stehenden mussten dann die Coaches auf die Fragestellung kommen. Das gelang beiden Teams gleich gut oder schlecht, wodurch sie beide nur den Trostpreis bekamen.

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Applaus für die Helfer & guten Seelen im Verein!

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Vivien Sulimma war immer dabei.

Bevor die Herren geehrt wurden, durften erst einmal die Helfer ran. Auch hier gab es langen Applaus für die Anwesenden Helfer, aber auch für die, die an diesem Abend nicht dabei sein konnten. Zur Belohnung veranstalten die Arrows wieder einen Helferbrunch. Dazu ehrten die Cheerleader denjenigen in ihren Reihen, der bei den meisten Spielen der Herren an der Seitenlinie gestanden hatte. Vivien Sulimma wurde diese Ehre zu teil. Sie war bei allen Spielen dabei, an der die Cheerleader als Gruppe teilgenommen hatten.

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Lukas Dank räumt zum Abschied ab.

Die Ehrungen bei den Herren dauert dann immer etwas länger, schließlich wollen viele Titel vergeben werden. Diese werden wir aber in einem separaten Bericht vorstellen. Nur der MVP der Saison, Rafael Dobler sei hier vorab schon erwähnt. Eine besondere Überraschung hatte dann noch Defensiv Coordinator Nick Daubitzer parat. Er hatte kurzer Hand den Trostpreis aus der Raterunde der Cheerleader in einem Preis verwandelt und direkt auch die Übergabe an Lukas Dank initiiert, der den Preis mit viel Humor entgegennahm.

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Auch Blue Curacao kann ins Auge gehen.

Zum Abschluss der Veranstaltung folgte der Unterhaltungsteil der Herren, der wie immer von den Rookies ausgedacht und vorgetragen werden muss. Dabei ging es aber nicht ganz so sauber und ordentlich zu. Alles in Allem, resümierte Doh, war er mit der Veranstaltung zufrieden und freute sich, dass die Feier so gut angenommen wurde. „Fürs nächste Jahr müssen wir uns in Kürze auf einen Termin festlegen und gleich buchen, damit wir auf 90 Personen aufstocken können.“

 

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Cheerleader, wehe wenn sie losgelassen …