Vorverkauf endet mit 1.485 verkauften Tickets

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Die Stuttgart Silver Arrows schauen gespannt auf den 8. Februar. Denn die SCHARRena scheint an diesem Tag aus allen Nähten zu platzen. Im Vorverkauf zur Baden-Württembergischen Cheerleading Meisterschaft konnten die Arrows als Ausrichter 1.485 Tickets absetzen. Mehr als vergangenes Jahr verkauft wurden. An der Tageskasse gibt es aber noch ein paar Tickets für den Event, bei dem 61 Teams von 19 Vereinen aus Baden-Württemberg antreten.

Die Stuttgarter erwarten fast 600 Sportlerinnen und Sportler. Dazu Betreuer und Funktionäre, so dass am Ende mit den Helfern und Helferinnen und den Zuschauern fast 2.300 Personen in der SCHARRena erwartet werden. Dabei bieten die Arrows auch rund um den Event einiges für die Zuschauer und Cheerleading-Interessierten. So konnten die Silberpfeile fast alle namhaften Shops mit einem Stand zur Meisterschaft lotsen, die sich mit Cheerleading beschäftigen.

Anders als im vergangenen Jahr sind dieses mal aber beide Foyers für die Zuschauer geöffnet. Und in beiden Foyers sind Stände aufgebaut und Kioske besetzt. „Wir haben aus dem letzten Jahr gelernt“, sagt Sergio DePilla, der zusammen mit Anton Haffner den Event hauptverantwortlich organisiert. Die beiden 2. Vorsitzenden der Arrows arbeiten hier mit ihren Kollegen Hand in Hand. Zurücklehnen können sich die beiden aber erst nach dem Sonntag, wenn alles abgebaut ist und alles wieder dort, wo es sein soll.

Vorher wollen sie aber mit den anderen zahlreichen Helfern den Event erneut zu einem Erfolg machen. Wie letztes Jahr soll alles am Schnürchen laufen. „Unsere Helfer sind hochmotiviert, wie auch alle Akteure bis in die Haarspitzen. Und wir wollen wie jedes Squat Höchstleistung liefern“, sagt Haffner, der auch schon seit Wochen am rotieren ist.

Nun laufen die letzten Vorbereitungen und Bestellungen an. Essen und Trinken muss geordert, der letzte Schliff für den Aufbau eingeplant und die Helfer instruiert werden. „So langsam steigt das Fieber, bei den Sportlern, aber auch bei uns“, gibt DePilla zu. Aber es ist ein freudiges Fieber, ein Fieber der Erwartung.