Verbandscamp in Freiburg oder „Chuck die Bohne“

Cheerleader

Zu einer Zeit, wo andere noch schlafen,
traf sich am Samstag, den 28.06.08 das Team der Great Orange Fire um 7 Uhr. Es ging auf den Weg zum alljährlichen Verbandscamp in Freiburg. Dies hieß zwei Tage intensives Training für Stunts und Pyramiden.

 

Dort angekommen wurden die Instruktor und die anderen Teams herzlich begrüßt. Das Training selbst begann mit dem Warm-up und dem anschließenden „warm-stunten“.

In der zweiten Trainingsphase wurden die zuvor geplanten Stunts in den Stuntgruppen geübt. Dabei wurde das Training weiter intensiviert und die Teilnehmer sehnten sich nach der Mittagspause, um den geschundenen Muskeln etwas Erholung zu gönnen.

Während dem Essen bildete der Vormittag das Hauptgesprächsthema und die Cheerleader von Great Orange Fire nutzten die Gelegenheit, sich bei 30 Grad ein wenig in der Sonne zu erholen. Nach der 1-stündigen Pause dienten einige kleinere Spiele dazu wieder warm zu werden und die Muskeln aufzulockern. Einzelstunts und Pyramiden waren nun der Schwerpunkt. Vier Stunden lang, mit nur wenigen Unterbrechungen, wurde gestuntet, Pyramiden gebaut aber auch herzlichst gelacht. Gegen 18 Uhr freuten sich alle auf die Duschen. Die hochsommerlichen Temperaturen und die hohe Anstrengung in der Halle sorgten für die Vorfreude.

Den Abschluss bildete am Abend das gemeinsame und gemütliche Grillen, das auch genutzt wurde um sich über den Tag und auch andere Themen auszutauschen. Gegenseitige Massagen und kleine Nachahmungen der Geschichte „kleiner Hai“ sorgten für gute Stimmung und ließen den Abend lustig ausklingen. Noch vor Mitternacht fielen alle müde in die gemachten Betten.

Am nächsten Morgen um 9 Uhr sorgte ein gemeinsames Gruppenfoto nach dem warm-up für Abwechslung und lockerte die Stimmung weiter auf. Anschließend wurden die Stunts des Vortages weiter geübt. Die Zeit verging wie im Flug und nur die leidgeprüften Muskeln schrien nach der Mittagspause. Eine Stunde zum Energietanken waren viel zu kurz, denn schon ging es wieder weiter. Zuerst mit einem etwas anderem Aufwärmspiel, bei dem sich die Cheerleader auf die unmöglichsten Verrenkungen einließen. Sehr seltsame Konstruktionen stellten auch die Lachmuskeln auf eine harte Probe. Danach gingen alle wieder daran die geplanten Pyramiden zu üben, um diese weiter zu perfektionieren.

Nach einer kleinen Pause viel der Schuss für den Endspurt. Das hieß noch mal alle Kräfte für die letzte Trainingseinheit mobilisieren. Verschiedene Motivationssprüche wie „Chuck die Bohne“ schafften es auch am Ende der Kräfte die Stunts zum stehen zu bringen. Gegen 15 Uhr durfte jedes Team das gelernte vorführen. Applaus und das Gefühl etwas geschafft zu haben waren der Dank dafür.

Am frühen Abend war das Camp dann vorbei und jedes Team machte sich nach einem herzlichen Abschied auf die Heimreise.